|














| |
 | Informationen aus dem
Dekanat
|

|
Bilder aus dem Dekanat
Fotos von der "Nacht der 100 Lichter", dem Patenlauf in Arzl,
dem Dekanatsskirennen in Wald, dem JS-Mini-Cup in Imst sind unter Jugend
zu sehen!
- Bilder
von der Dekanatswallfahrt am 19.10.08 zur "Bruder -
Klaus-Kapelle" am Burschl in Roppen!
|
|

|
 | Weltgebetstag der
Frauen am Fr., 5.3.2010 in Karres
Den diesjährige
Weltgebetstag, vorbereitet von Frauen aus dem zentralafrikanischen
Land Kamerun, werden wir am 5. März 2010 um 19 Uhr in der
Pfarrkirche Karres unter dem Motto „Alles, was Atem hat, lobe
Gott" feiern. Auch Männer und Jugendliche sind dazu herzlich
eingeladen. Im Anschluss gemütliches Beisammensein! |
|
|

|
 | Dekanatsfrauentag
(findet jährlich statt!)
Ganz im Zeichen der heiligen Elisabeth stand der
diesjährige Dekanatsfrauentag der Katholischen Frauenbewegung Imst.
Schwester Judit Nötstaller stellte in ihren Ausführungen das Leben
und Wirken der heiligen Elisabeth vor.
Zur damaligen Zeit war Elisabeth Landgräfin von Thüringen und
lebte auf der Wartburg in Deutschland. Sie war eine
außergewöhnliche Frau und teilte ihr Leben mit den Armen. Sie hat
Barmherzigkeit geübt, sich für Gerechtigkeit eingesetzt und ist
besonders für Bedrängte eingestanden. Sie lebte aus ihrem Glauben
und handelte auch danach, womit sie Zeugnis für die Liebe Gottes
ablegte. Blühende Rosen wurden so zum Zeichen ihrer Liebe. So
erhielt jede Teilnehmerin beim Dekanatsfrauentag symbolisch eine
Rose geschenkt mit einem Text von Rainer Maria Rilke, der besonders
die tätige Liebe im Alltag betont. Auch heute ist die Botschaft der
hl. Elisabeth aktueller denn je, und das kann für unser
Zusammenleben bedeuten:
Einem Menschen sagen: Du gehörst dazu. Ich höre dir zu. Ich rede
gut über dich. Ich gehe ein Stück mit dir. Ich teile mit dir. Ich
besuche dich. Ich bete für dich.
Die anschließende Eucharistiefeier mit Dekan Paul Grünerbl wurde
musikalisch vom Karröster Frauenchor mitgestaltet. Mit Kaffee und
Kuchen fand schließlich dieser Nachmittag einen gemütlichen
Ausklang, bei dem man sich über das Gehörte noch austauschen
konnte. Allen Mitwirkenden sei herzlich gedankt!
Dekanatsfrauenleiterin Vroni Sailer, Karrösten |
|
|

|
 | Gletschermesse am 16. Mai 2010
(findet jährlich statt!)
Dankgottesdienst für die vergangene Tourismussaison
im Dekant Imst in der „Kapelle des weißen Lichtes" am
Pitztaler Gletscher am So., 16.5., um 14 Uhr. Für
alle Gottesdienstteilnehmer ist in der Zeit von 11:30 bis 14 Uhr die
Auffahrt gratis. Der Gottesdienst findet bei jeder Witterung (bei
Schlechtwetter im Bergrestaurant Wildspitze) statt. |
|
 |
|

|
 | Wallfahrt der "Brautpaare/Jungfamilien des Jahres" und der "Silberhochzeitspaare des Jahres"
am 20. Juni 2010
(findet jährlich statt!)
Mit dieser Wallfahrt und Dankgottesdienst zum "Patron der
Familien", Otto Neururer, in der Pfarrkirche Piller, wollen wir
gemeinsam für unsere Familien beten und weiterhin um den Segen
Gottes bitten.
Programm: 13:45 Uhr Anreise der Wallfahrtsteilnehmer. Für PKW sind
genügend Parkplätze beim Musikpavillon neben dem GH Hirschen
vorhanden.
14 Uhr Beginn der Wallfahrt zur Pfarrkirche Maria Schnee (auch mit
dem Kinderwagen leicht zu bewältigen).
14:30 Uhr Wallfahrtsgottesdienst in Konzelebration (Kaplan Msg.
Ludwig Penz, Dekan Cons. Paul Grünerbl u. Pfr. Mag. Otto Gleinser.
Danach ladet das Dekanat die Jungfamilien mit Kindern und die
Silbernen Hochzeitspaare zu Kaffee und Kuchen im GH Hirschen.
Die Wallfahrt findet bei jeder Witterung statt! |
|

|
|

|
Dekanat - Seelsorgeräume
in der Diözese Innsbruck
Die Diözesanleitung hat beschlossen, in der Pastoral der Diözese
Innsbruck konsequent den Weg der Gemeindeerneuerung und der Bildung von
Seelsorgeräumen zu beschreiten.
Ein Seelsorgeraum ist ein Gebiet, in dem
mehrere Pfarrgemeinden miteinander verbunden sind und sich auf einen
gemeinsamen pastoralen Weg einlassen. Sie bleiben im rechtlichen Sinn in
ihrer Eigenständigkeit erhalten arbeiten aber auf mehreren Ebenen
zusammen. Dabei gibt es unterschiedliche Grade der Intensität:
 | Fixpunkte in der Seelsorge, die pfarrübergreifend
koordiniert werden müssen, (Terminplanung, Gottesdienstordnung…),
werden gemeinsam geplant und beschlossen.
 | Andere Bereiche wiederum ergeben sich aus den Interessen
und Anliegen der Pfarrgemeinden und der Hauptamtlichen.
 | Regelmäßiger Erfahrungsaustausch, gemeinsame
Fortbildungen für ehrenamtliche MitarbeiterInnen und pfarrübergreifende
Projekte ermöglichen ein Voneinander- Lernen und tragen zur
gegenseitigen Ermutigung und Solidarität bei. |
| |
Auch andere Brennpunkte christlichen Lebens wie zum Beispiel Klöster,
zielgruppenspezifische Seelsorgeinitiativen, spirituelle Bewegungen,
karitative Einrichtungen und andere sind aufgefordert, sich aktiv im
Seelsorgeraum einzubringen.
Die Vision vom Miteinander im Seelsorgeraum ist im Bild vom Netz zu
verstehen. Verschiedene Orte von Seelsorge stellen eigenständige
Knotenpunkte dar und stehen zugleich miteinander in Verbindung. In ihrer
Verschiedenheit liegt eine Chance. Es müssen nicht alle dieselben
Schwerpunktsetzungen haben. Dadurch können Verdoppelungen vermieden
werden, die Zeit und die Energie der Engagierten wird zielgerichtet
eingesetzt und vorhandene Talente kommen einem größeren Personenkreis
zugute.
Seelsorgeraum steht auch für die Möglichkeit, dass über die
Pfarrgrenzen hinaus neue Orte gemeinschaftlicher Glaubenserfahrung
wachsen können. In der Vernetzung werden die Grenzen durchlässig und
so bekommt der Raum eine eigene Qualität und Identität. |
 |
| |
|