Rückblick zum Missionsessen

Nach Covid bedingter, zweijähriger Pause wurde am vergangenen Sonntag wieder das traditionelle Missionsessen in der Landwirtschaftlichen Lehranstalt in Imst veranstaltet. Auch dieses Mal konnte durch die vielen freiwilligen Helferinnen und Helfer (hier am Bild, jedoch nicht vollzählig) ein erfolgreiches Greenevent umgesetzt werden. Dank der zahlreichen Besucher können mit den Spendenbeträgen von der Pfarre Imst und der LLA wieder internationale Sozialprojekte unterstützt werden. 

Firmung 2023

Jugendliche der dritten Klassen haben einen Brief von der Pfarre bekommen. Darin sind Infos zur Firmvorbereitung enthalten. Die Anmeldung zur Firmvorbereitung findet in der zweiten Oktoberhälfte statt. Falls jemand den Brief der Pfarre nicht bekommt (bis Mitte Oktober), soll sie/er sich, bitte, in der Pfarre melden.

Kontakt: PA Lorand Veress, Mail: lorand.veress@dibk.at

Gottesdienste abends nun um 19 Uhr

Der Pfarrgemeinderat hat in seiner Sitzung am 3. Oktober beschlossen, dass die Abendmessen ab dem 1. Adventsonntag, 27.11., einheitlich um 19 Uhr beginnen. Betroffen davon sind die Vorabendmesse in der Johanneskirche, die Abendmesse am Sonntag in der Pfarrkirche und die Werktagsmessen in der Pfarrkirche, Brennbichler Kirche und die monatliche Wallfahrtsmesse in Gunglgrün. Die Seelenrosenkränze werden nun eine halbe Stunde früher um 18.30 Uhr in der Pfarrkirche gebetet.

Nikolaus-Hausbesuch am 5./6.12.

„Der heilige Nikolaus ist Schutzpatron der Kinder, und so werden wir alles versuchen, dass der Nikolaus heuer wieder in die Häuser kommen kann.“ 

Die Pfarre Imst bietet somit heuer wieder Nikolaus-Hausbesuche ohne Krampusse am Montag, 5., und Dienstag, 6. Dezember, an. 

Anmeldungen werden im Pfarrbüro, Tel. 662 27, ab Montag, 21.11. bis Donnerstag, 1.12., Mittag entgegengenommen. Der Reinerlös aus freiwilligen Spenden kann für Imster in Notsituationen sinnvoll verwendet werden.

Besonders den Kindern, aber auch den betagten Menschen in den Altenwohnheimen bereitet der Nikolaus mit seinen Engeln immer wieder viel Freude.

Roraten wieder in der Johanneskirche

Die adventlichen Frühmessen werden heuer wieder von Montag bis Freitag (außer 8.12.) um 6 Uhr in der Johanneskirche stattfinden. Am Heiligen Abend (Sa., 24.12.) findet ebenfalls eine Roratemesse statt.

Das beliebte wöchentliche Rorate-Frühstück am Mittwoch im Pfarrsaal ist auch wieder eingeplant.

Trauercafe im Widum

Im Pfarrwidum Imst wird es einmal monatlich ein Trauercafé geben. Das Trauercafé ist ein offener Treffpunkt für Trauernde, die sich mit anderen Trauernden austauschen, ihrer Trauer Raum, Zeit und Ausdruck schenken wollen und Unterstützung suchen. Denn: „Zusammen ist man weniger allein.“ 

Termin: Jeden letzen Freitag im Monat (am 25. im November) von 14.30 bis 16.30 Uhr.

Nähere Informationen: Tiroler Hospiz-Gemeinschaft, Dipl. Soz. Päd. Sabine Hosp, Tel. 0676/8818870

Pfarrer Franz Angermayer nun Dekan des Dekanates Imst

Bei der Dekantskonferenz am 20. September wurde unser Pfarrer  Franz Angermayer zum neuen Dekan des Dekanates Imst gewählt.

Wir gratulieren dazu recht herzlich!

Auf dem Foto v.l.n.r.: Pfarrer Mag. Dr. Saji Kizhakkayil (Dekan Stellvertreter), unser Pfarrer Franz Angermayer (neuer Dekan des Dekanates Imst), Pfarrer Cons. Paul Grünerbl (Dekan von 1996 bis 2022) mit Generalvikar Mag. Roland Buemberger.

Herzlich Willkommen!

Ich heiße Pater Dr. Paul (Paweł) Salamon, geboren am 21.06.1964 in Brzesko bei Krakau in Polen.  Ich habe zwei ältere Brüder und eine jüngere Schwester. Meine Mutter lebt noch, Gott zu danken, mein Vater aber ist schon 1983 gestorben. Nach dem Abitur bin ich 1984 in den Franziskaner-Minoriten Orden eingetreten und wurde ein Mitglied der Provinz Krakau dieses Ordens. 1991 bin ich in Krakau zum Priester geweiht worden. 1997 habe ich an der Katholischen Universität in Lublin (Polen) promoviert. Dann war ich 10 Jahre als Dozent für Moraltheologie und Präfekt für die Priesterstudenten am Minoriten-Priesterseminar unserer Provinz in Krakau tätig. Seit 2009 wurde ich vom Orden in die Diözese Regensburg gesendet, zuerst im Kloster St. Felix in Neustadt a.d. Waldnaab und dann im Kloster Bogenberg – als Pfarrvikar in zwei Pfarreien Schwarzach und Bogen. 

In der letzten Zeit habe ich sehr tief über meine Berufung im Orden nachgedacht. Aufgrund der bestimmten Umständen habe ich mich entschieden, selbständig meinen Dienst als Weltpriester für Gott unter den Menschen zu vollziehen. Meine 13-jährige Erfahrung in Deutschland als Seelsorger hat mir viel Positives gegeben. Die zahlreichen Rückmeldungen von vielen Gläubigen motivierten mich, diese Entscheidung zu treffen. Drei Jahre verbrachte ich in der Diözese Speyer. Und jetzt komme ich nach Österreich. Ich danke Gott, dass ich in der Diözese Innsbruck eine Chance und eine neue Perspektive meines priesterlichen Dienstes bekommen habe. Ab September 2022 beginne ich meine Arbeit in der Pfarre Maria Himmelfahrt in Imst. Ich hoffe auf eine friedliche und gute Aufnahme, die beiderseitig viel Gutes bringt. Gott segne uns auf das baldige Treffen und die gemeinsame Arbeit im Weinberg unseres Herrn Jesus Christus.

Herzlich Willkommen!

Liebe Imsterinnen und Imster!

Aussteigen, Abstand gewinnen, durchatmen, Kraft schöpfen und Neues erkunden - wir verbinden mit dem Sommer genau dies. Für mich war dieser Sommer eine besondere Übung in der Lebenskunst des Loslassenkönnens. Nach 13 Jahren hieß es für mich und meine Familie, das Außerfern zu verlassen. Wir tun dies voller Dankbarkeit und vielen schönen Erinnerungen. Mein „Arbeitsplatz“ wurde uns zur zweiten Heimat, „Mitarbeiter“ zu guten Freunden.

Das Angebot, in die Stadtpfarre Imst zu wechseln, kam zwar überraschend, aber aus ganz unterschiedlichen Gründen freue ich mich auf diese berufliche Veränderung. Besonders freue ich mich, Teil eines engagierten Teams zu werden. Ein Team, das sich ehrenamtlich und hauptamtlich um eine lebendige Weitergabe unseres Glaubens in Imst bemüht. Einblicke in die Stadtpfarre Imst, erste Gespräche und Begegnungen, stimmen mich zuversichtlich, dass WIR die Herausforderungen und Aufgaben, die vor uns liegen, gut meistern werden.

Ich freue mich, gemeinsam mit euch, VIELEN Menschen und Familien Heimat und Freude im Glauben und in der Pfarre zu ermöglichen. Ich freue mich, Imst und seine BewohnerInnen kennenzulernen und möchte die Gelegenheit nutzen, mich euch kurz vorzustellen:

Am 8.3.1981 in Innsbruck geboren, verbrachte ich meine Kindheit in Silz. Seit meinem 12. Lebensjahr wohne ich in Mieming. Nach der Matura in Stams begann ich das Studium der Fachtheologie und Selbstständigen Religionspädagogik und war vier Jahre im Priesterseminar der Diözese Innsbruck. Weil es nicht nur Beruf, sondern Berufung ist, war es damals keine leichte Entscheidung, das Ziel, Priester zu werden, aufzugeben. Aber es war richtig und gut. Ich bin glücklich, bereits 11 Jahre verheiratet und Vater von drei Kindern zu sein und bin dankbar, als Pastoralassistent und Ständiger Diakon meine Berufung als Seelsorger leben zu dürfen. Meine erste Stelle als Pastoralassistent führte mich im Herbst 2007 in das Stanzertal in den Seelsorgeraum Oberes Stanzertal mit den Pfarren Flirsch, Schnann, Pettneu, St. Jakob und St. Anton. 2009 erkrankte der Pfarrkurator der Pfarre St. Pius in Innsbruck. Bis zu seiner Genesung konnte ich dort während der Errichtung des Seelsorgeraumes weitere Erfahrungen sammeln. Im Herbst 2009 führte mich mein Beruf schließlich über den Fernpass in den Seelsorgeraum Zwischentoren. Neben meinen pastoralen Aufgaben in den acht Pfarren unterrichtete ich in den letzten Jahren auch Religion in den Volksschulen Berwang und Biberwier. Über die Jahre wurde das Außerfern nicht nur zum lieb gewonnenen Arbeitsplatz, sondern auch zweite Heimat für mich und meine Familie.

 

Hoffnung gibt mir … ein Kind, das lacht und glücklich ist.

Ein besonderer Ort ist für mich … mein Bienenstand.

Es tut gut … immer wieder Neues auszuprobieren.

Mein Vorbild … ist der Apostel Thomas, er kommt Jesus ganz nahe. Wirft ihn nicht nur einen flüchtigen Blick zu, sondern sucht die Berührung.

Glaube ist … der rote Faden in meinem Leben.

Wenn ich einmal sterbe, … freue ich mich auf alle, denen ich Gutes verdanke.

 

 

Diakon und Pastoralassistent MMag. Thomas Witsch

Diakon Andreas Sturm im Ruhestand

Diakon Andreas Sturm geht als Pastoralassistent und Dekanatsjugendseelsorger in den Ruhestand.

Ich bin seit Oktober 1996, nach 15 Jahren Dienst als Landwirtschaftsberater der Bezirkslandwirtschaftskammer Imst, hauptamtlich als Pastoralassistent  und Diakon in der Pfarre Imst angestellt. 2002 kam zudem die Tätigkeit als Dekanatsjugendseelorger dazu. Viele Jahre war keine Dekanatsjugendleiterin angestellt, sodass diese Funktion noch dazu kam.

Jetzt, mit 62 Jahren und 41 Dienstjahren, werde ich als Pastoralassistent und Jugendseelsorger mit 1.9.2022 in den Ruhestand gehen. Als Diakon komme ich im Seelsorgeraum Inneres Pitztal (Pfarren Jerzens, Zaunhof, St. Leonhard und Plangeroß) zum Einsatz. Auf Wunsch werde ich in Imst weiterhin Taufen und Trauungen übernehmen. Ich werde im diakonalen sozialen und karitativen Bereich in Imst tätig bleiben.

In meiner Pension möchte ich, sofern mir der Herrgott Gesundheit schenkt, ehrenamtlich überregional für ältere und kranke Menschen da sein. Weiters beim Sozialsprengel, Sozialmarkt, der Betreuung Angehöriger von Demenzkranken, dem Verein Ehrenamtlicher und der Caritas mitwirken. Ich möchte vielen Menschen noch Freude und Hilfe schenken.

So möchte ich mich auf diesem Weg bei allen Imstern und Imsterinnen bedanken, die mit mir gemeinsam und vielen anderen an einer lebendigen Pfarre mitgewirkt haben, auch wenn die Rahmenbedingungen nicht immer einfach waren. Möge Gott unserer Pfarre weiterhin reichlich mit seinem Hl. Geist beschenken. Danke. Diakon Andreas

Begräbnisregelung

Immer wieder kommt die Frage auf, wieso man bei Begräbnissen nicht mehr den Kondukt über die Landesstraße hinter dem GH Hirschen vorbeiführt, sondern bereits vor dem GH Hirschen zur Kirche abbiegt.

Diese Neuregelung wurde vom PGR bereits in Corona-Zeiten eingeführt und es geschah dies auf dringendes Ersuchen der Polizei. Sie ist ja für die Regelung des Verkehrs auf der Landesstraße zuständig. Bei den vielen Begräbnissen, die wir jede Woche haben, können Sie natürlich nicht immer Personal für unsere Sicherheit abstellen, das ist durchaus nachvollziehbar. 

Trotzdem wollte man nicht ganz auf einen Kondukt verzichten und deshalb einigte man sich darauf, vor dem GH Hirschen zur Kirche abzubiegen und unseren Verstorbenen auf diese Weise das Ehrengeleit zu geben. Ein guter Kompromiss, der uns fortan begleiten wird.

Locherbodenwallfahrten

jeden 11. des Monats von Mai bis Oktober. Beginn: 20 Uhr mit Lichterprozession vom Parkplatz oberhalb Mötz zur Wallfahrtskirche.

Monatliche Nachtwallfahrt in Piller

Einladung zur Nachtwallfahrt jeden 30. des Monats von Mai bis Oktober, jeweils um 19:30 Uhr, zum seligen Pfarrer Otto Neururer, in Piller.

Monatliche Nachtwallfahrt in St. Georgenberg

Einladung zur Nachtwallfahrt jeden 13. des Monats von Mai bis Oktober, jeweils um 20:30 Uhr, Pilgergottesdienst.

Monatliche Nachtwallfahrt in Kaltenbrunn

Einladung zur Nachtwallfahrt jeden 2. Freitag des Monats von Mai bis Oktober, jeweils um 20:30 Uhr, Heilige Messe, Lichterprozession ab Nufels um 20 Uhr.

Das Imster Pfarrblatt

für pfarrliche, seelsorgliche und kulturelle Mitteilungen. Der Unkostenbeitrag für 11 Ausgaben im Jahr beträgt € 5,-. Das Pfarrblatt wird von Pfarrmitgliedern im Stadtgebiet gratis zugestellt. Bei Versand zzgl. Porto. Muster nachfolgend!

Pfarrblatt September 2021 (Muster)
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Anschrift/Kontakt:

 

Röm.-kath. Pfarr- und Dekanatsamt Imst Pfarrgasse 15

A 6460 Imst

 

Pfarrbüro Amtszeiten:

Montag bis Donnerstag:

8:30 - 11:30h / 13 - 16:30h

Freitag: 8:30 - 11:30 Uhr

 

Telefon: +43 (0)5412 66227

Email: pfarre.imst(@)cni.at Sekretär Peter Röck

 

Pfarrer Franz Angermayer:

DW -10

Handy: 0664/2211760

 

Sekretär Peter Röck:

DW-11

Handy: 0676/9747264